Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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SV Empor Schenkenberg - SG Blau-Weiß Beelitz

Drei Punkte für die Seele

Nach den Niederlagen der letzten beiden Wochen war bei den Schenkenbergern Mentalität gefragt. Gegner am letzten Sonntag das krisengeschüttelte Tabellenschlusslicht aus Beelitz; eine undankbare Aufgabe. In der vergangenen Spielzeit kam man 2 Mal nicht über ein Remis hinaus…Aber bekanntlich versetzt ja Wille & Einstellung Berge. Coach Wittke sowie Janni Liebner ersetzten die beiden angeschlagenen „Breuer’s“ in der Startelf. Die Partie ging munter los. Nach 90 Sek. die Führung durch Capitano Noak per Kopf nach Eckball von F. Linke. Hierbei war die Zuordnung der Beelitzer Defensive vogelwild. Mit dem nächsten Angriff der Ausgleich. M. Rebesky vertändelt die Kugel in der gegnerischen Hälfte, schnelles Umschalten über M. Schrader, der den frei postierten B. Nähring sieht und durch die „Hosenträger“ flach vollendet. Die erneute Führung nach einer Viertelstunde durch Käpt’n Kaiser. F. Strehlau bleibt auf der rechten Außenbahn Zweikampfsieger und legt quer auf Jan, der mit rechts K. Bolz keine Chance lässt. Der Gastgeber spielte weiter gefällig nach vorn und unser Gast versteckte sich in dieser Phase keineswegs. So gesehen 10 Min. später. Nach einer vergebenen Großchance von Noak bekam man den schnellen Konter. I. Wittke mit falschem Timing beim Tackling, Ball nach innen gespielt und vollkommen blank verzieht Goalgetter Nähring rechts neben den Pfosten. C. Mahnke hatte den nächsten Hochkaräter auf dem Schlappen, im 1 gegen 1 waren es die Nerven…Als einige mental schon in der Halbzeitpause waren, gab es noch den großen Auftritt von Altmeister Noak, der mit 2 weiteren Treffern für eine beruhigende Führung sorgte und somit den Dreierpack schnürte. Das 3:1 nach einem beherzten Sololauf von der Mittellinie und das nächste Tor war eine Kopie seines ersten Goals. So, jetzt war Halbzeit…Die 2. HZ ist schnell erzählt, denn da war von den Spargelstädtern nicht mehr allzu viel zu sehen. Die Wittke-Elf ließ Ball & Gegner laufen und kamen zu weiteren Großchancen durch M. Mecke per Kopf sowie den beiden Florian’s…Das 5:1 dann 10 Min. vor Ultimo durch F. Strehlau, diesen Angriff initiierte er selber; nach Ballgewinn an der Grundlinie bekam er per Dropkick die 2.Chance und macht ihn. Ohne Slapstick geht es ja nicht…Flacher Abschlag von Kootsch Wittke, wen er dabei gesucht hatte, wusste keiner so recht. Jedenfalls zappelte das Leder im eigenen Netz und der Beelitzer Nähring markierte seinen 2. Treffer. Ein versöhnliches Ende dann in der Overtime. Der mittlerweile eingewechselte Sir E. Preißler wird über 2 Kontakte angespielt und flankt mustergültig nach innen, wo F. Strehlau nur noch den Fuß hinhalten muss. Sein 2. Tor…

Anmerkung noch in eigener Sache: Der heute verantwortliche Referee S. Mühlenbeck hatte alles im Griff, eine sehr umsichtige und unaufgeregte Spielleitung, gibt es nicht jede Woche!

Fazit: Den höchsten Saisonsieg kann der SV Empor nächste Woche vergolden. Denn da geht es gegen den Aufsteiger und Landesligareserve von Fortuna Babelsberg. Anpfiff ist erneut in der AB-Arena, diesmal schon um 13:00 Uhr.

Hast La Vista

Es spielten:  J. Liebner,  I. Wittke, D. Noak (58. B. Säger), J. Kaiser, D. Meyer, F. Strehlau, M. Mecke (70. M. Polei), C.Mahnke,  M. Rebesky, F. Linke (75. E. Preißler), O. Fochtmann

SV Alemania 49 Fohrde – SV Empor Schenkenberg

Bittere Pleite

Durch die 2. Niederlage in Folge muss sich der SV Empor vorerst aus der Beletagè der KOL Havelland verabschieden. Die Alemania siegte deutlich mit 3:0 und somit musste der Gast die Heimreise mit leeren Händen antreten.

Empor mit den Rückkehrern Fochtmann, Linke, Noak sowie Mahnke in der Startelf, letzterer ging angeschlagen in die Partie (Erkältung) genau wie Keeper Breuer, der sich von Beginn an mit Leistenproblemen rumplagen musste. Unsere Elf offensiv ausgerichtet mit 3 Stürmern und über die gesamte Spieldauer mit  Ballbesitzfußball à la Bayern, ohne dabei mit dem Ballbesitz etwas strukturiertes anzufangen. Man bekam den Ball nicht ins letzte Drittel gespielt, die Tiefe fehlte. So war es für die Alemannen relativ leicht auszurechnen, die defensiv gut standen und ihr eigenes Spiel aufziehen konnten. Umkehrschluss zumeist lange Bälle, wie beim Führungstreffer. Unsere Innenverteidigung behindern sich gegenseitig beim Kopfball und F. Kroop lässt sich nicht 2 mal bitten und vollendet aus ca. 11 m ins lange Eck. Die größte Tormöglichkeit für die Gäste nach 40 Min. Eckball linke Seite F. Linke, das Leder trumpft im 16er noch auf, Capitano Noak hält den Schädel hin und Keeper A. Gentz mit einer Glanztat vor der Linie. Fast im Gegenzug die beruhigende Halbzeitführung für Fohrde. R. Schütze behauptet die Kugel an der Außenlinie, spielt schnell weiter in die Box, wo S. Günther mit rechts in das kurze Eck trifft. Ippe Breuer mit der Hacke noch dran, aber machtlos. Psychologisch natürlich ein wichtiger Zeitpunkt für die Hausherrn. In der Halbzeit nahm Coach Wittke 2 Wechsel vor und stellte auf 3-5-2 um. Unter anderem ersetzte T. Breman O. Fochtmann als „letzten Mann“, welcher nach 65. Min. verletzungsbedingt wieder runter musste. Bitter… Für ihn nun Trainer Wittke am Start. Die Schenkenberger im 2. Durchgang bemüht, ohne die große Durchschlagskraft. Wenn mal vertikal in die Spitze gespielt wurde auf Center Mahnke, stand dieser unzählige Male im Abseits. Den 3:0 Endstand dann durch c. Henemann in der 80 Min. per Kopf nach diagonalem Pass aus dem Halbfeld. Den Schlusspunkt setzte dann I. Wittke mit einem Distanzschuss aus 20 m, bezeichnend…Genau genommen der 1. Torschuss in Hälfte 2.

Fazit: Verdiente Niederlage, auch in der Höhe. Glückwunsch dafür nach Fohrde. Beim SV Empor hat bei einigen Akteuren heute die Tagesform nicht gestimmt. Die wenigen Umschaltmomente, die man hatte, wurden zu schlampig und mit zu vielen Schnörkeln ausgespielt. Der Blick geht nach vorn und zwar am kommenden Sonntag empfängt die Witte-Truppe das derzeitige Tabellenschlusslicht aus Beelitz. Anpfiff um 14 Uhr in der AB-Arena.

Sport frei…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, O. Fochtmann (46. T. Breman, 70. I. Wittke), D. Noak, J. Kaiser, D. Meyer, B. Säger, F. Strehlau (46. M. Mecke), C.Mahnke,  M. Rebesky, F. Linke  

SV Empor Schenkenberg – SV Dallgow 47

Sollte nicht sein…

Denkbar knapp musste sich der SV Empor am letzten Sonntag dem alten und neuen Tabellenrprimus aus Dallgow geschlagen geben. Am Ende stand ein 0:1 auf der Tafel. Es war das erwartete Spitzenspiel, beide schenkten sich nichts und spielten von Beginn an auf Augenhöhe. Coach Wittke musste auch diesmal auf einige Protagonisten verzichten, darunter das gesamte Offensivmaterial in Persona Mahnke, Schilling, Linke sowie den gesperrten Noak. Umso erstaunlicher die sehr offensive Aufstellung mit einem 3-4-3, aber bekanntlich ist Angriff die beste Verteidigung. Neben Käpt’n Kaiser in vorderster Linie Pat & Patachon Säger sowie der Rückkehrer Strehlau. Nach 10 Min. testete M. Polei mal, ob sein Keeper schon wach ist. Seine zu kurze Kopfballrückgabe kann er in höchster Not noch abfangen. In der Folgezeit dominierte die Wittke-Elf das Geschehen und erspielte sich 2 – 3 Torabschlüsse durch F. Strehlau sowie 2 x M. Rebesky. Gästekeeper A. Thoms jeweils auf dem Posten und kann sich 2 x mit dem Fuß auszeichnen. Die beiden dicksten Gelegenheiten in der 1. HZ dann für unsere Gäste, da war das Glück den Schenkenbergern vorerst hold. Schnelles Umschaltspiel über die linke Seite, J. Hennefuss stahl sich im Rücken unserer Abwehr davon, Ippe Breuer bereits geschlagen, doch Fels in der Brandung war M. Polei, der durchgelaufen war und auf der Linie klären kann. 10 Min. vor dem Seitenwechsel Missverständnis zwischen Wittke & Mecke, dies nutzte Goalgetter N. Pinkert handlungsschnell, doch sein Rechtsschuss von der Strafraumkante landete am Pfosten. Gleich zu Beginn der 2. Hälfte wieder dieser Pinkert; langer Ball, M. Polei mit falschem Timing, Breuer zu spät draußen und wieder verhindert das Aluminium den Einschlag. Das Spiel verlagerte sich jetzt etwas. Nach dem Käpt’n Kaiser eine große Kopfballmöglichkeit nicht nutzen konnte, hatte er nach einer Stunde seinen großen Auftritt. Halblinks vernascht er seinen Gegenspieler und zieht aus 20 m ab. Die Kugel senkt sich an die Innenseite des Lattenkreuzes und springt wieder raus. Schade…Kurz danach dann der noch größere Auftritt von Referee D. Lähme. Schauplatz Höhe Mittelkreis, Örkel Breuer sieht nach wiederholtem Foulspiel Gelb/Rot und Sekunden später wird Mittelfeldmotor N. Mahlow mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Dies sollte spielentscheidend sein, denn nach 67. Min. erzielt J. Hennefuss mit links von der Strafraumgrenze das Tor des Tages. Einfach nur bitter…Alle taktischen Spielchen waren nun Geschichte und der Gastgeber haute sich  nochmal voll rein und hatte in der letzten Minute die  Chance für ein gerechtes Ergebnis zu sorgen. Nach einer weiten Flanke von D. Meyer setzt Kootsch Wittke das Leder per Kopf knapp über das Gehäuse.

Schlusspfiff…

Fazit: Glückwunsch an die Truppe von F. Lange! Auf Grund der größeren Chancenvielfalt unserer Gäste vielleicht nicht unverdient. Mit etwas mehr Cleverness und Fingerspitzengefühl von Hr. Lähme hätte es auch in die andere Richtung gehen können. Trotzdem überwiegt der doch sehr positive Auftritt unserer Truppe, die es im nächsten Punktspiel wieder besser machen kann. Denn da geht es zum „alten Rivalen“ nach Fohrde. Anpfiff ist um 14:00 Uhr am kommenden Sonntag gegen die Alemania.

Wir bleiben am Ball…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, St. Breuer,  M. Mecke, I. Wittke, J. Kaiser, N. Mahlow, D. Meyer, B. Säger, F. Strehlau (80. M. Pietzsch), M. Rebesky  

SV Germania Berge – SV Empor Schenkenberg

Arbeitssieg

Als am letzten Sonntag gegen 15:52 Uhr der Schlusspfiff in Berge ertönte war den Schenkenbergern die Erleichterung anzusehen und die Freude über den 1:0 Auswärtssieg natürlich riesengroß. Coach Wittke hatte an diesem Spieltag einige Ausfälle zu beklagen und musste auf 7 Stammkräfte verzichten. Wie schon beim souveränen Pokalsieg in BRB gegen die Borussia begann man in einem 3-5-2, M. Mecke rückte in die Innenverteidigung, Kootsch Wittke ins offensive Mittelfeld und Käpt’n Kaiser neben F. Linke die Sturmspitze. Sicherlich eine Aufstellung, die so noch nicht stattgefunden hat…

Hinein in die Partie, die von Beginn an sehr zerfahren war, wenig Spielfluss und viele Zweikämpfe. Referee S. Hanelt-Conrad hatte so seine liebe Mühe. Der Gastgeber mit frühem Pressing, Folge M. Polei verliert an der Mittellinie im Aufbauspiel die Kugel, schnelles Umschalten und Ö. Breuer wird im Strafraum in einen Zweikampf verwickelt. Strafstoß nach 90 Sek. Ippe Breuer im Tor macht noch den „Klabautermann“ und verunsichert den Schützen. Drüber…Von da an bestimmte der Gast den Temporythmus und kam nach 20 Min. zur Führung. Schnell ausgeführter Einwurf in der gegnerischen Hälfte, Käpt’n Kaiser verlängert und der Berger M. Wöhrmann vergrößert die Körperfläche. Handstrafstoß…N. Mahlow übernimmt und verwandelt links unten. Bis hierhin spektakulär für die Zuschauer, aber es war zähe und ein Match ohne große Torraumszenen. F. Linke hätte nach 30 Min. die Führung ausbauen können, nach Diagoball von J. Kaiser wird er auf die Reise geschickt, wird aber zu weit nach außen abgedrängt. Sein Schuss mit der Pike geht ganz knapp rechts vorbei. In der 2. HZ wurde es dann ein Kampfspiel. Die Germania aus Berge mit wenig Ruhe im eigenen Ballbesitz und so hatte es die Defensive des SV Empor relativ leicht. Die Riesenchance zur beruhigenden Führung hatte Capitano Noak; nach feinem Schnittstellenpass von I. Wittke war er vollkommen blanko vor Keeper D. Günther und verzieht denkbar knapp am rechten Pfosten. Torchancen für unseren Gastgeber waren nicht zu verzeichnen. Das einzige brenzlige nach 65 Min. Hier zappelte das Leder zwar im Netz, allerdings stand der Abnehmer 2 m im Abseits bei seinem Abschluss. Richtig entschieden vom Assistenten F. Zeihe. Aufreger noch eine Minute vor Ultimo, D. Noak wird mit der Ampelkarte vom Platz gestellt, aber dies war nicht mehr spielentscheidend. Seine Kameraden spielten die letzten 3 Min. runter und somit hieß es Auswärtssieg für die Wittke-Truppe.

Fazit: In einer intensiven Partie behält der SV Empor heute verdientermaßen die Oberhand, weil man mannschaftlich geschlossener war und mehr Leidenschaft investierte. Bei etwas mehr Spielwitz hätte der knappe Erfolg auch höher ausfallen können.

Am kommenden Sonntag wartet ein ganz anderes Kaliber auf unsere Jungs. Denn da kommt es zum Showdown mit dem Spitzenreiter aus Dallgow. Viel mehr braucht es nicht zu sagen vor dieser Aufgabe! Anpfiff in der AB-Arena ist um 14:00 Uhr; kommt uns unterstützen! Danke.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, St. Breuer, D. Noak, R. Regber, F. Linke, M. Mecke, I. Wittke, J. Kaiser, N. Mahlow (67. E. Preißler), D. Meyer

SV Empor Schenkenberg – SV Ruhlsdorf

Souveräner Heimerfolg

Nach dem zuckersüßen Sieg gegen die „Falken“ galt es am letzten Sonntag eine ungleich schwerere Aufgabe zu meistern. Im wettbewerbsübergreifenden 3. Heimspiel hintereinander gab der bisher punktlose Aufsteiger aus Ruhlsdorf seine Visitenkarte ab. Um es vorwergzunehmen, es war ein sehr dürftiger Auftritt unserer Gäste. Die Marschroute war klar: die Attribute aus der Vorwoche hochzuhalten. Mit einem offensiven 3-5-2 begann der SV Empor, bei eigenem Ballbesitz sollen die Außen Säger & Noak für zusätzlich Unruhe sorgen. In Min. 7 wird R. Schilling in der Box vehement  am Torabschluss gehindert; Referee E. Thiele zeigt auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß durch Örkel Breuer kann Keeper T. Ölke parieren. Dies war das Signal für die Wittke-Elf. Die Ruhlsdorfer verteidigten in der Anfangsphase sehr hoch, dadurch bekamen sie aus dem Backround einige gefährliche vertikale und diagonale Bälle um die Ohren gespielt. Die Führung dann nach 20 Min. Schnell ausgeführter Einwurf, M. Rebesky legt die Kugel von der Grundlinie quer nach innen; Abnehmer Dachs Säger. Das 2:0 dann durch unseren „10er“ nach Steckpass von N. Mahlow. Feine Ballmitnahme mit der Brust und Abdruck. Die Schenkenberger blieben weiter am Drücker, überragende Arbeit gegen den Ball und was sie mit dem Ball können ist hinlänglich bekannt. Torchance um Torchance wurden in der Folge herausgespielt. Der Halbzeitpfiff erlöste dann erst einmal unsere Gäste. Nachdem das Sturmduo Schilling und Mahnke zu Beginn der 2. Hällfte zwei jeweils Hochkaräter nicht nutzen konnten, machte dann Chris mit seinem 5. Saisontreffer alles klar. Nach Vorlage von Capitano Noak vollendet er aus Nahdistanz. Der Gastgeber spielte es jetzt runter, 3 Wechsel folgten und dadurch natürlich auch mehr Piano…Der Gegner in Min. 86 mit dem ersten Torabschluss und die Hausherren noch mit 2 Riesenmöglichkeiten hochzuschrauben…wurde nichts draus…Somit endete die einseitige Partie mit einem 3:0.

Fazit: Eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. Einziges Manko mal wieder die Chancenverwertung, Pro dafür stand das erste Mal in der Serie die „Null“! Am kommenden Sonntag muss die Truppe um Coach Wittke in der 3. Runde des Kreispokals bei Borussia BRB antreten, Anpfiff hier um 15:00 Uhr. Eine Woche später geht die Reise zum nächsten Aufsteiger aus Berge…Es wird mit Sicherheit ein ganz anderer „Tanz“ werden.

Wir hoffen dabei auf Eure Unterstützung!

Hasta La Vista!  

Es spielten:  N. Breuer, B. Säger (67. M. Pietzsch),  M. Polei, O. Fochtmann, R. Schilling, St. Breuer,  M. Rebesky , D. Noak (75. R. Regber), C. Mahnke, N. Mahlow (82. M. Pietzsch), D. Meyer (81. S. Gaidecka)

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