Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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Winterfahrplan

Hier nun ein paar Eckdaten zur Vorbereitung auf die 2. Halbserie 2019. Bevor Coach Wittke am 17.01.19 um 19:15 Uhr zum Trainingsstart bittet, nimmt der SV Empor an 3 Hallenturnieren teil. Am gestrigen Samstag folgte man der Einladung des FC Stahl Brandenburg zum diesjährigen Stahl-Cup, wo unsere Truppe einen tollen uns sehr beachtlichen 2. Platz erzielen konnte. Im Finale musste man sich sehr knapp dem Brandenburgligisten des Werderaner FC Viktoria geschlagen geben.

Am 05.01.19 um 18:00 Uhr ist unsere Mannschaft Gast beim beliebten Mitternachtsturnier des FC Borussia Brandenburg, bevor die Hallensaison mit dem Turnier beim TSV Chemie Premnitz endet. Start ist in Premnitz am 12.01.19 um 19:00 Uhr.

Nachfolgend die Ansetzungen unserer Testspiele, die allesamt auswärts stattfinden:

  • 20.01.19, 13:00 Uhr – FV Turbine Potsdam 55

  • 27.01.19, 13:00 Uhr – Werderaner FC Viktoria II

  • 02.02.19, 14:00 Uhr – SG Michendorf

  • 06.02.19, 19:00 Uhr – FC Stahl Brandenburg

  • 10.02.19, 14:00 Uhr – SV Siethen (Spielort: Ludwigsfelde, Waldstadion, Straße der Jugend)

Rückrundenstart am 24.02.19, 15:00 Uhr in Roskow.

Wir hoffen natürlich auf eine optimale Vorbereitung und eine verletzungsfreie Zeit und fiebern dem Rückrundenstart in Roskow entgegen. Vorher wünschen wir allen einen guten Rutsch und einen guten Start in das neue Fußballjahr! Bleibt gesund & sportlich.

RSV Eintracht 1949 II – SV Empor Schenkenberg

Versöhnlicher Ausklang

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen…Frei nach diesem Motto erledigte der SV Empor seine letzte Auswärtsaufgabe sehr souverän und fuhr im letzten Punktspiel der Hinserie ein 3:1 Sieg ein. Rückkehrer Schilling drückte erstmal die Bank, Capitano Noak auf der „10“ hinter den beiden Spitzen Strehlau & Mahnke. Dachs Säger rückte hinten in die Viererkette. Hinein in die sehr intensive Partie, wo Referee W. Witte so seine Mühe hatte. Nach 120 Sek. Die erste große Tormöglichkeit für die Gäste. Ruhender Ball von N. Mahlow punktuell auf den Kopf von Ö. Breuer serviert, der vollkommen blanko drüber köpft. Die Wittke-Elf spielerisch reifer, machten das Spiel immer wieder breit und kamen so weiterhin zu 2 Hochkarätern durch unsere beiden Stürmer, die allerdings jeweils freistehend im Zentrum kläglich versiebten. Nach 30 Min. war der Arbeitstag für C. Mahnke verletzungsbedingt zu Ende; er wurde 1 zu 1 durch R. Schilling ersetzt. Und Rico hatte gleich einen „Riesen“ auf den Schlappen, langer Abschlag von Ippe Breuer auf F. Strehlau, der legt quer auf seinen „neuen“ Sturmpartner; Timing stimmte noch nicht. Aber auch der Gastgeber mit einer dicken Gelegenheit; Fehler im Spielaufbau, Ping-Pong Ball und L. Olff hat nur noch den Keeper vor sich…an den Pfosten. Mit dem schmeichelhaften Remis für den RSV ging es in die Kabine. Zu diesem Zeitpunkt sah man schon das die Landesliegareserve angenockt und die Schenkenberger top eingestellt waren. Es stimmte vieles bei der Wittke-Truppe und die Geduld sollte sich auszahlen! Nach einer gespielten Stunde die Führung; Capitano Noak bedient Schilling am linken Strafraumeck, er macht noch 2 – 3 Schritte und vollendet ins kurze Eck. Kurze Zeit schwächten sich die Stahnsdorfer selber; M. Hörster wurde mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Empor blieb cool, hatte in den Folgeminuten einige brenzlige Situationen zu überstehen. Doch Ippe Breuer blieb Turm in der Brandung und pflückte alles runter. Nachdem eine Doppelchance der Gäste (Rebesky Nachschuss aus Aluminium) durch einen Freistoß aus eigener Hälfte von Ö. Breuer nicht genutzt wurde, hatte die Bank schon komische Gefühle; doch Glück muss man sich bekanntlicher Weise auch erarbeiten…10 Min. vor Ultimo das vorentscheidende 2:0 durch den überragenden F. Strehlau. Flanke D. Meyer linke Seite, Schilling bleibt weg und Flori drückt ihn über die Linie. Kurz danach das 3:0; Spieleröffnung Breuer vertikal auf Schilling; feine Ballmitnahme und Abschluss. Hier hat jeder gesehen, dass dies ein absoluter Goalgetter ist! Ergebniskosmetik dann durch den agilen L. Olff; seinen Sololauf an 3 Mann vorbei konnte niemand stoppen. Den Schlusspunkt hätte dann der mittlerweile eingewechselte Preißler setzen können; in Überzahl legt Schilling quer, doch dann die Nerven…

Egal, Schluss aus und vorbei…

Fazit: Nach dem Heimsieg gegen Eintracht Falkensee die beste Saisonleistung. Mannschaftlich sehr geschlossen und die Wittke-Elf über jeden Zweifel erhaben. Das Jahr ist noch nicht vorbei, denn kommenden Sonntag geht es zum Pokalauftritt zur Landesligareserve des SV Babelsberg 74. Ausgespielt wird der Einzug in das Viertelfinale des Kreispokoals. Anstoß dort auf Kunstrasen um 13:00 Uhr. Kommt uns dieses Jahr noch einmal unterstützen, Danke!

Allen anderen, die es nicht schaffen, Verantwortlichen, Freunden, Familien und Anhängern ein friedliches, geruhsames Weihnachtsfest. Bleibt sportlich, wir halten Euch auf den Laufenden…

Hasta La Vista!

Es spielten: N. Breuer, O. Fochtmann, D. Noak (90. M. Polei), N. Mahlow, M. Rebesky, F. Strehlau (84. E. Preißler), J. Kaiser, B. Säger, S. Breuer, D. Meyer, C. Mahnke (30. R. Schilling)

SV Empor Schenkenberg – SG Eintracht Friesack

Souveräner Heimsieg

Gut erholt von der letzten derben Pleite in Falkensee zeigte sich der SV Empor im letzten Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Friesack. Von der Papierform her ein Spitzenspiel… Ö. Breuer nach Gelb Sperre zurück, begann zwischen Fochtmann & Mecke in der Dreierkette, B. Säger heute auf der „10“ hinter den beiden Spitzen Mahnke und Strehlau. Und auf dieser Position machte er einen außerordentlich guten Job! Mit 2 Traumtoren brachte er seine Farben bis zur Halbzeit in Front und somit auf die Siegerstraße. Das 1:0 nach Zuspiel von M. Rebesky an den 16er; kurze Drehung und Abschluss mit rechts. Hier waren 8 Min. gespielt…Das 2:0 noch sehenswerter; F. Strehlau mit Tempo über rechts legt quer auf seinen Kompagnon und Bennet diesmal mit links in den Winkel. Zwischen diesen beiden Treffern noch ein Pfostenschuss von D. Meyer aus halblinker Position nach direktem Freistoß sowie einer fragwürdigen Elfersituation in der 21. Min. Langer Abstoß von „Ippe“ Breuer, F. Strehlau läuft durch und wird klar vom Eintracht Kapitän D. Schönfeld zu Fall gebracht. Der Pfiff von Referee D. Lähme blieb aus. Es war ein einseitiges Spiel, der Gegner lief überhaupt nicht an und somit hatten die Schenkenberger gefühlt 80 % Ballbesitz. Auch im 2. Durchgang ein unverändertes Bild, der Gastgeber mit guter Arbeit gegen den Ball; eindeutig Chef im Ring. Die Entscheidung dann nach einer Stunde. Bei einem eher verunglückten Torschuss von Capitano Noak hält C. Mahke noch die Fußspitze dazwischen und irritiert dadurch Keeper S. Thomas. Vor diesem 3:0 konnte sich der Torwart noch auszeichnen. Mit einem Riesenreflex lenkte er einen Linksschuss von F. Strehlau über die Querlatte. Die einzig nennenswerte Chance für die Fliederstädter nach 82. Min. durch einen Kopfball von S. Müller. 5 Min. vor dem Ende ein Solo von F. Strehlau in die Box, lautes Klappergeräusch und diesmal zeigt D. Lähme auf den Punkt. Der mittlerweile eingewechselte Käpt’n Kaiser legt sich die Kugel zurecht und findet seinen Meister im gegnerischen Keeper. Dabei blieb es…

Fazit: Mit diesem deutlichen Heimsieg klettert die Wittke-Elf wieder auf Platz 4. Ein sehr ordentlicher Auftritt ohne dabei Bäume auszureißen. Am letzten Spieltag trifft der SV Empor am kommenden Samstag in Stahnsdorf auf die Landesligareserve des RSV Eintracht. Anpfiff dort auf Kunstrasen ist um 15:30 Uhr.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, N. Mahlow (83. E. Preißler), D. Noak (65. J. Kaiser), B. Säger,  D. Meyer, M. Mecke, F. Strehlau,  O.Fochtmann (65. M. Polei), C. Mahnke,  M. Rebesky, St. Breuer    

Blau-Gelb Falkensee – SV Empor Schenkenberg

Debakel

Ohne Worte…damit steht und fällt die heutige Berichterstattung vom letzten Spiel unserer Elf in Falkensee. Die war eigentlich personell gut aufgestellt, lediglich Ö. Breuer, Polei, Schilling und Breman fehlten. In einer offensiven 4-3-3 Grundausrichtung ging es in diese Spitzenpartie, die enorm von Taktik geprägt war. Beide hatten gehörig Respekt voreinander, der Gastgeber mit leichten Spielvorteilen, die Wittke-Elf arbeitete klug gegen den Ball und lauerte auf Konter. So gesehen kurz vor der Halbzeit. Balleroberung im Zentrum, Capitano  Noak mit Tempo zieht in die Mitte, bindet 2 Gegenspieler und der Abpraller landet bei C. Mahnke. Der fackelt in dieser Situation nicht lange und zieht ab. Sein Treffer wurde allerdings aus einer Abseitsstellung heraus zurück gepfiffen. Der Tabellendritte auch mit einer guten Einschussmöglichkeit durch Y. Cakmak, welche über die linke Seite durch den pfeilschnellen D. Cikin eingeleitet wurde. Halbzeitfazit von Coach Wittke: die Vorgaben wurden bis dato sehr gut umgesetzt. Was dann im 2. Durchgang mit den Schenkenbergern passierte, ist und bleibt unerklärlich! Durch eigene Unzulänglichkeiten in Abwehr & Angriff brachte man die Randberliner auf die Siegerstraße. Durch sage und schreibe 4 individuellen groben Schnitzern schraubten die Blau-Gelben das Ergebnis nach fast einer Stunde auf 4:0; Torschützen: Cikin, Cakmak, Schmidt sowie Käpt’n Baur. Kurze Ergebniskosmetik durch C. Mahnke (ein satter Vollspanntreffer) und danach ging es wieder in die andere Richtung. Der SV Empor mit vielen Stockfehlern war jetzt total verunsichert und rannte noch in 3 Konter hinein. Stürmer Cakmak mit seinem Dreierpack und Mittelfeldakteur S. Kostian schraubten das Endresultat auf 7:1.

Fazit: 40 gespielte Minuten reichten dem Gastgeber, um den Tabellennachbar zu deklassieren. Die höchste Pleite seit Bestehen der  KOL Havelland für die Truppe von Coach Wittke. Aufarbeitung ist gefragt, viel Zeit bleibt nicht, denn schon kommenden Sonntag geht es im letzten Heimspiel der Hinrunde gegen die wiedererstarkte Eintracht aus Friesack, die uns nach der heutigen Niederlage im Tabellenranking überholt haben.

Auch wenn dieses Ergebnis mehr als bitter ist, möchten wir alle Schenki Anhänger bitten, uns beim letzten Heimspiel in diesem Jahr zu unterstützen.

Es spielten:  N. Breuer, N. Mahlow, D. Noak, B. Säger, J. Kaiser, F. Linke (68. E. Preißler), D. Meyer (68. M. Mecke), F. Strehlau,  O.Fochtmann, C. Mahnke,  M. Rebesky      

SV Empor Schenkenberg – Fortuna Babelsberg II

Adrenalin pur

Es war das erwartet schwere Heimspiel gegen den Aufsteiger aus der Filmstadt. Nach dem Torspektakel  gegen die Spargelstädter gab es diesmal ein „anderes“  Spiel für die Zuschauer zu bestaunen.

Es war von Beginn an sehr intensiv und beide spielerisch auf Augenhöhe. Die Gastgeber in der angestammten 3-4-3 Heimformation und erfreulicherweise mit „Ippe“ Breuer wieder zwischen den Pfosten, sein Namensvetter „Ö“ davor zentral in der Dreierkette. Hinein in die Partie, welche im 1. Durchgang wenig Höhepunkte bot. Unser Gast mit leichten optischen Vorteilen, versuchten ihr Spiel immer über den agilen D. Weber aufzuziehen. Der kam oft mit Tempo aus den Halbräumen und zog nach innen, um Standards zu provozieren. So gesehen in Min. 6 als ein direkter Freistoß von R. Leiche knapp das Ziel verfehlte. Die größte Möglichkeit aus dem Spiel heraus für F. Strehlau nach 11 Min. Ö. Breuer bekannt für seine schnelle Spieleröffnung spielt Flo an der 16er Kante optimal an, narrt seinen Gegenspieler, doch sein Abschluss geht denkbar knapp links vorbei. Kurz vor der Pause zieht Capitano Noak das Foul; M. Rebesky legt sich die Kugel zurecht. Aus 18 m halblinks über die Mauer denkbar knapp links am Pfosten vorbei. Das Halbzeitfazit von Coach Wittke fiel nüchtern aus, einzige Anmerkung, dass man im letzten Drittel schneller spielen sollte…Die 2. Hälfte begann dann mit mehr Tempo und mit mehr Offensivaktionen. Kurz nach Wiederbeginn wird Altmeister Noak mustergültig von Dachs Strehlau in Szene gesetzt. Mit dem Rücken zum Tor stehend dürfte er sich an „Rabah Madjer“ erinnert haben. Hinter dem Hackentrick nicht genügend Druck…Dann innerhalb von 8 Min. die kalte Dusche. Auf einmal lag die Wittke-Elf mit 0:2 hinten. Beide Gegentore über die rechte Babelsberger Angriffsseite; jeweils durch D. Weber mustergültig vorbereitet und Abnehmer beide Male sein Sturmpartner P. Görner. Zu dem Zeitpunkt ein „hartes Brett“ und das Match schien gelaufen. Nachdem C. Mahnke sowie Gästeakteur M. Hadzic zwei jeweils gute Einschußmöglichkeiten liegen ließen, straffte sich der Gastgeber und wollte sich mit der drohenden 2. Heimniederlage nicht abfinden. Lautstark angepeitscht von der Außenlinie bekamen die Schenkenberger die 2. Luft. Nach 82 Min. der Anschlusstreffer durch Örkel Breuer, eine optimal getimte Flanke von M. Rebesky verwandelt er mit dem Hinterschädel. Was jetzt kam, es ist und war unglaublich. Der Gastgeber nahm das grüne Herz in die Hand und drehte die Partie! Schlussminute…Flanke D. Meyer von der Grundlinie, der mittlerweile eingewechselte F. Linke kann vollkommen blanko per Kopf einnetzen. Ausgleich geschafft…Drei Minuten Nachspielzeit…Was kommt jetzt noch? Der Siegtreffer!! Wieder Ball von der Grundlinie durch „Geburtstagskind“ Linke nach innen und irgendwie landet der Ball bei unserem Youngster Säger, der von der Strafraumgrenze per Schlenzer in den Dreiangel trifft. Ein Traumtor! Danach brachen alle Dämme…Schlusspfiff und die 3 Punkte blieben in Schenkenberg.

Fazit: Natürlich ein glücklicher Sieg; aber bekanntlich muss man sich Glück erarbeiten! Fortuna verpasste es, die zwischenzeitliche Führung auszubauen. Dieses Momentum an Glück, Leidenschaft und eigene Stärke sollte man auf die letzten 3 Saisonspiele übertragen…Die nächste Aufgabe hält einen weiteren Brocken parat. Denn da geht es zu den Blau-Gelben nach Falkensee, Tabellendritter und sehr heimstark.

Anpfiff kommenden Sonntag um 15:00 Uhr. Alle die Zeit haben, mögen uns bei dieser schwierigen Auswärtsaufgabe unterstützen. Danke!

Ein dreifaches Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, St. Breuer, D. Noak, B. Säger, J. Kaiser (60. F. Linke), D. Meyer, F. Strehlau, M. Mecke (68. O.Fochtmann), C. Mahnke,  M. Rebesky, M. Polei (81. E. Preißler)      

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