Spielberichte 1. Männer

Begegnungen in der Kreisoberliga

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FC Stahl Brandenburg II – SV Empor Schenkenberg

Nur ein Punkt am Quenz

Im altehrwürdigen Stahl-Stadion sahen die Zuschauer letzten Sonntag eine KOL-Partie auf sehr mäßigem Niveau. Typisches Fritz  Walter Wetter, ein tiefer, schmieriger Court und eine lange Verletztenliste der Schenkenberger sollen keine Entschuldigung sein, das es am Ende „nur“ zu einer Punkteteilung langte. Der SV Empor begann in einem 3-5-2 gegen den Ball, im Sturmzentrum neben Capitano Noak nach 3 monatiger Abstinenz erfreulicherweise C. Mahnke. Der 1. Durchgang gehörte ganz klar Grün-Weiß, ohne dabei die große Durchschlagskraft erzeugt zu haben. 2 Chancen standen auf dem Zettel. Nach jeweils 2 schönen Ballstafetten über 3 Stationen kam B. Säger mit einem Linksschuss sowie C. Mahnke per Kopf zum Abschluss. Die kalte Dusche dann 10 Min. vor der HZ, Eckball von rechts, S. Kräuter auf den langen Pfosten geschlagen, Ippe Breuer unterläuft die Kugel und Routinier M. Leffs hat keine Mühe zur glücklichen Führung einzuschieben. In der 2. Hälfte stellten die Gäste auf 3 Stürmer um, Dachs Säger rückte „einen“ vor. Weiterhin viel Breitband Fußball, die Abspiele kamen nicht präzise und die Abschlüsse dauerten einfach zu lange. So musste ein Standard herhalten, um die Führung der Stahl Kicker zu egalisieren. Eine Viertelstunde vor Schluss Freistoß D. Meyer aus dem rechten Halbfeld und Innenverteidiger Mecke köpft am langen Pfosten ein. 5 Min. später identische Situation…mit dem Unterschied, dass dieser glasklare Kopfballtreffer wegen einer vermeintlichen  Abseitsstellung durch Referee M. Hirschmann zurück gepfiffen wurde. In der Folge passierte nicht mehr allzu viel und diese Begegnung wurde mit 2minütiger Nachspielzeit beendet.

Fazit: Der SV Empor tritt nach dem 2. Remis hintereinander auf der Stelle.  Die Brandenburger erzielten mit einer Torannährung ein Unentschieden und das nicht mal unverdient. Glückwunsch dazu! Die Wittke-Truppe hat nächstes Wochenende spielfrei, bevor es dann am 24.03.19 zum Tabellenführer nach Falkensee geht, wo man mit vereinten Kräften dem Ligaprimus die erste Heimniederlage beibringen will.

Sport frei…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, D. Noak, J. Kaiser, B. Säger,  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, I. Wittke, P. Schuder (66. M. Pietzsch), C. Mahnke

SV Empor Schenkenberg -SG Saarmund

Gefühlte Niederlage

Der SV Empor konnte den Aufwärtstrend der letzten beiden Spiele nicht bestätigen und musste sich letzen Sonntag mit einem Zähler begnügen. In einer intensiven Partie sahen die Zuschauer zwei unterschiedliche Halbzeiten. In Durchgang 1 die Schenkenberger die tonangebende und spielbestimmende Mannschaft, ohne das sich dabei große zwingende Möglichkeiten herausgespielt wurden. Nach einer Viertelstunde, ruhender Ball und Käpt’n Kaiser schlenzt die Kugel aus ca. 18 m halblinks über die Mauer und stellt Keeper K. Moser vor keine allzu großen Probleme. Im weiteren Verlauf ließ sich R. Schilling einmal geschickt fallen und spielt am 16er quer zum aufgerückten Rebesky, doch sein Abschluss geht knapp über den Querbalken. Die psychologische wichtige Führung dann kurz vor dem Wechsel. Ein feiner Spielzug über 3 Stationen; D. Meyer mit Auge, Pass in die Tiefe zu F. Strehlau und der sieht im Zentrum Sturmpartner Schilling, der nur noch mit der Innenseite über die Linie drücken muss.  Die Saarmunder begaben sich ohne eigenen Torabschluss in die Kabine, wo Trainer C. Feller die richtigen Worte gefunden haben muss…Unser Gegner jetzt wesentlich präsenter in den Zweikämpfen, wirkten spritziger & hellwach. Erster Torschuss nach 50 Min. durch J. Grigull. Ippe Breuer rechtzeitig unten…5 Min. später der Ausgleich. Empor bekommt den Ball im 16er nicht energisch geklärt, die zu kurze Kopfballabwehr landet direkt wieder beim „9er“ der Gäste und der zieht einfach mal ab. Unterkante Latte und drin. Ein Sonntagsschuss…Im Gegenzug dann die erneute Führung der Hausherren…Wieder Initiator Strehlau, der legt für Goalgetter Schilling auf; im 2. Versuch lässt er aus Nahdistanz dem Gästekeeper keine Chance. Doppelpack, wie schon in Roskow, mit dem „kleinen“ Unterschied, das es diesmal für die Truppe nicht zu einem „vollen“ Erfolg langte. 10 Min. vor Ultimo landet ein Linksschuss von Offensivakteur M. Schmandtke aus dem Halbfeld auf dem Quergebälk und 5 Min. später der verdiente Ausgleich. Die Wittke-Elf befand sich im Verwaltungsmodus und wurde dafür eiskalt bestraft. M. Pietzsch kam für den angeschlagenen Säger und diese kurze Unsortiertheit nutzte der Gegner aus. Über die linke Seite zieht der „12er“ der SGS nach innen, passt scharf nach innen und unser Keeper lässt nach vorn abklatschen und der eingewechselte E. Dresler hat keine Mühe abzustauben. Die letzte Aktion gehörte dann Schenki…Nach Eckball Tohuwabohu im Strafraum, doch der Hackentrick von Coach Wittke wird geblockt.

Fazit: Ein leistungsgerechtes Unentschieden, weil die Schenkenberger es in Runde 2 versäumten, mehr fürs eigene Spiel zu investieren. Durch 2 Konzentrationsdefizite verteilte man Gastgeschenke. Durch den Sieg der Eintracht aus Falkensee im Spitzenspiel hat man nun schon 8 Zähler Rückstand. Sicherlich eine Vorentscheidung, aber es muss noch nicht das Ende sein im Aufstiegsrennen. Dafür gilt es am kommenden Sonntag die Kräfte neu zu bündeln, um bei der Landesligareserve des FC Stahl BRB zu bestehen. Bisher ein sehr unangenehmer Gegner. Anpfiff ist um 15:00 Uhr am Quenz.

Bis die Tage…

Es spielten:  N. Breuer,  M. Polei, D. Noak, J. Kaiser, B. Säger (82. M. Pietzsch),  D. Meyer, F. Strehlau,  O. Fochtmann (61. M. Mecke), M. Rebesky, I. Wittke, R. Schilling

SV Roskow – SV Empor Schenkenberg

Gelungener  Matchplan

Nach dem souveränen Halbfinaleinzug gegen die Saarmunder wollte man zum Rückrundenauftakt die Festung des SV Roskow rocken.

Wie schon beim Pokalauftritt begann der SV Empor mit 3 Stürmern, allerdings mit einer anderen taktischen Marschroute. Kontrollierte Offensive war das Stichwort, den Gegner kommen lassen und zu Fehlern provozieren und eigens Tempogegenstöße über unsere schnellen Außen einzuleiten. So gesehen nach 10 Min. Käpt’n Kaiser marschiert über links, nimmt M. Rebesky mit und der sieht im Zentrum den frei postierten Schilling. Der legt sich die Kugel noch auf den linken und trifft nur das Aluminium. Kurze Zeit später, Flanke aus dem Halbfeld von D. Meyer und Rico scheitert knapp per Kopf. Dann der erste Aufreger…Diesmal Tempo über rechts; Dachs Säger leitet auf Kumpel Strehlau weiter und der nimmt die Fahrt in den 16er auf und wird von 2 Roskowern in die Zange genommen. Spiel lief weiter…Die verdiente Führung dann nach 25 Min. Der sehr auffällige D. Meyer verlagert klug die Seite, B. Säger geht ins 1 gegen 1 und vollendet trocken mit rechts von der Strafraumgrenze. 3 Min. später wurde nachgelegt. Capitano Noak zieht 2 Gegenspieler auf sich und spielt einen optimal getimten Flugball ins Zentrum, wo Goalgetter Schilling sich nicht 2 Mal bitten lässt und links unten trifft. Mit der nächsten Aktion dann der Anschlusstreffer wie aus dem heiteren Himmel. Der Gastgeber nutzte den Moment einer Unsortiertheit in der Schenkenberger Viererkette. Einen langen Steilpass konnte H. Kühn an den heraus eilenden Ippe Breuer rechts vorbei schieben. Der im Übrigen sonst einen ruhigen Nachmittag verbrachte. Bei den folgenden beiden Situationen musste er nicht „eingreifen“. Einen scharf getretenen Schuss von R. Peukert nach Eckball kann B. Säger auf der Linie klären und nach Fehler im Spielaufbau N. Mahlow, war B. Lis im 16er sicherlich überrascht. Durchaus freistehend vergab er links neben den Pfosten. Das fünfminütige Strohfeuer beendeten die  Gäste und stellten den alten Abstand wieder her. Spieleröffnung D. Meyer diagonal zum einlaufenden F. Strehlau, der tanzt einen Roskower aus und legt quer zu R. Schilling. Kurze Drehung und drin das Ding. Kurz vor der Halbzeit hätte er den Dreierpack schnüren können, ja müssen. Capitano Noak setzt ihn von der rechten Seite mustergültig in Szene, doch sein Linksschuss landet knapp neben dem Gehäuse. Zur 2. Hälfte musste Mittelfeldmotor Mahlow angeschlagen unten bleiben, ihn ersetzte M. Polei und dies mündete nun in einem 3-5-2. Die Wittke-Truppe jetzt mit viel Ballbesitz, ließen geschickt Ball & Gegner laufen und spielten es sachlich bis zum Ende runter. Die zahlreichen Zuschauer sahen aber noch 2 Gelegenheiten für Grün-Weiß. Nach Eckball von der linken Seite schlenzt D.Meyer mit links das Leder in den Dreiangel, doch er findet seinen Meister in S. Wessel. Und nach einer Stunde schickt B. Säger den sehr agilen F. Strehlau auf die Reise, er legt uneigennützig quer zu unserem 18er. Tor und …Abseits. Schade, dass dieser reguläre Treffer seine Anerkennung verweigert wurde. Danach war auch Schluss für R. Schilling, verletzungsbedingt ging er unter Applaus runter, für ihn kam M. Mecke, der noch eine gute Kopfballmöglichkeit nach ruhendem Ball ausließ. Das war’s…

Fazit: Eine äußerst dominante Vorstellung der Schenkenberger und ein verdienter Sieg! Die Angriffsbemühungen hatten immer eine gewisse Qualität und diese individuelle Klasse, gepaart mit einer außerordentlichen Geschlossenheit machten heute den Unterschied. Dieses wird mit dem 3. Tabellenplatz belohnt.  Nächsten Sonntag geht es gegen unseren letzten Pokalgegner, Anpfiff in der heimischen AB-Arena um 15:00 Uhr. Weiter hart arbeiten, um den Aufwärtstrend zu bestätigen.

Hasta La Vista

Es spielten:  N. Breuer, N. Mahlow (46. M. Polei), D. Noak,  J. Kaiser,  B. Säger,  D. Meyer, F. Strehlau,  O. Fochtmann (90. T. Breman), M. Rebesky, I. Wittke, R. Schilling (63. M. Mecke)

Winterfahrplan

Hier nun ein paar Eckdaten zur Vorbereitung auf die 2. Halbserie 2019. Bevor Coach Wittke am 17.01.19 um 19:15 Uhr zum Trainingsstart bittet, nimmt der SV Empor an 3 Hallenturnieren teil. Am gestrigen Samstag folgte man der Einladung des FC Stahl Brandenburg zum diesjährigen Stahl-Cup, wo unsere Truppe einen tollen uns sehr beachtlichen 2. Platz erzielen konnte. Im Finale musste man sich sehr knapp dem Brandenburgligisten des Werderaner FC Viktoria geschlagen geben.

Am 05.01.19 um 18:00 Uhr ist unsere Mannschaft Gast beim beliebten Mitternachtsturnier des FC Borussia Brandenburg, bevor die Hallensaison mit dem Turnier beim TSV Chemie Premnitz endet. Start ist in Premnitz am 12.01.19 um 19:00 Uhr.

Nachfolgend die Ansetzungen unserer Testspiele, die allesamt auswärts stattfinden:

  • 20.01.19, 13:00 Uhr – FV Turbine Potsdam 55

  • 27.01.19, 13:00 Uhr – Werderaner FC Viktoria II

  • 02.02.19, 14:00 Uhr – SG Michendorf

  • 06.02.19, 19:00 Uhr – FC Stahl Brandenburg

  • 10.02.19, 14:00 Uhr – SV Siethen (Spielort: Ludwigsfelde, Waldstadion, Straße der Jugend)

Rückrundenstart am 24.02.19, 15:00 Uhr in Roskow.

Wir hoffen natürlich auf eine optimale Vorbereitung und eine verletzungsfreie Zeit und fiebern dem Rückrundenstart in Roskow entgegen. Vorher wünschen wir allen einen guten Rutsch und einen guten Start in das neue Fußballjahr! Bleibt gesund & sportlich.

RSV Eintracht 1949 II – SV Empor Schenkenberg

Versöhnlicher Ausklang

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen…Frei nach diesem Motto erledigte der SV Empor seine letzte Auswärtsaufgabe sehr souverän und fuhr im letzten Punktspiel der Hinserie ein 3:1 Sieg ein. Rückkehrer Schilling drückte erstmal die Bank, Capitano Noak auf der „10“ hinter den beiden Spitzen Strehlau & Mahnke. Dachs Säger rückte hinten in die Viererkette. Hinein in die sehr intensive Partie, wo Referee W. Witte so seine Mühe hatte. Nach 120 Sek. Die erste große Tormöglichkeit für die Gäste. Ruhender Ball von N. Mahlow punktuell auf den Kopf von Ö. Breuer serviert, der vollkommen blanko drüber köpft. Die Wittke-Elf spielerisch reifer, machten das Spiel immer wieder breit und kamen so weiterhin zu 2 Hochkarätern durch unsere beiden Stürmer, die allerdings jeweils freistehend im Zentrum kläglich versiebten. Nach 30 Min. war der Arbeitstag für C. Mahnke verletzungsbedingt zu Ende; er wurde 1 zu 1 durch R. Schilling ersetzt. Und Rico hatte gleich einen „Riesen“ auf den Schlappen, langer Abschlag von Ippe Breuer auf F. Strehlau, der legt quer auf seinen „neuen“ Sturmpartner; Timing stimmte noch nicht. Aber auch der Gastgeber mit einer dicken Gelegenheit; Fehler im Spielaufbau, Ping-Pong Ball und L. Olff hat nur noch den Keeper vor sich…an den Pfosten. Mit dem schmeichelhaften Remis für den RSV ging es in die Kabine. Zu diesem Zeitpunkt sah man schon das die Landesliegareserve angenockt und die Schenkenberger top eingestellt waren. Es stimmte vieles bei der Wittke-Truppe und die Geduld sollte sich auszahlen! Nach einer gespielten Stunde die Führung; Capitano Noak bedient Schilling am linken Strafraumeck, er macht noch 2 – 3 Schritte und vollendet ins kurze Eck. Kurze Zeit schwächten sich die Stahnsdorfer selber; M. Hörster wurde mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Empor blieb cool, hatte in den Folgeminuten einige brenzlige Situationen zu überstehen. Doch Ippe Breuer blieb Turm in der Brandung und pflückte alles runter. Nachdem eine Doppelchance der Gäste (Rebesky Nachschuss aus Aluminium) durch einen Freistoß aus eigener Hälfte von Ö. Breuer nicht genutzt wurde, hatte die Bank schon komische Gefühle; doch Glück muss man sich bekanntlicher Weise auch erarbeiten…10 Min. vor Ultimo das vorentscheidende 2:0 durch den überragenden F. Strehlau. Flanke D. Meyer linke Seite, Schilling bleibt weg und Flori drückt ihn über die Linie. Kurz danach das 3:0; Spieleröffnung Breuer vertikal auf Schilling; feine Ballmitnahme und Abschluss. Hier hat jeder gesehen, dass dies ein absoluter Goalgetter ist! Ergebniskosmetik dann durch den agilen L. Olff; seinen Sololauf an 3 Mann vorbei konnte niemand stoppen. Den Schlusspunkt hätte dann der mittlerweile eingewechselte Preißler setzen können; in Überzahl legt Schilling quer, doch dann die Nerven…

Egal, Schluss aus und vorbei…

Fazit: Nach dem Heimsieg gegen Eintracht Falkensee die beste Saisonleistung. Mannschaftlich sehr geschlossen und die Wittke-Elf über jeden Zweifel erhaben. Das Jahr ist noch nicht vorbei, denn kommenden Sonntag geht es zum Pokalauftritt zur Landesligareserve des SV Babelsberg 74. Ausgespielt wird der Einzug in das Viertelfinale des Kreispokoals. Anstoß dort auf Kunstrasen um 13:00 Uhr. Kommt uns dieses Jahr noch einmal unterstützen, Danke!

Allen anderen, die es nicht schaffen, Verantwortlichen, Freunden, Familien und Anhängern ein friedliches, geruhsames Weihnachtsfest. Bleibt sportlich, wir halten Euch auf den Laufenden…

Hasta La Vista!

Es spielten: N. Breuer, O. Fochtmann, D. Noak (90. M. Polei), N. Mahlow, M. Rebesky, F. Strehlau (84. E. Preißler), J. Kaiser, B. Säger, S. Breuer, D. Meyer, C. Mahnke (30. R. Schilling)

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