
Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Aktiven. Entweder als Sportler in den verschiedenen Abteilungen oder als Trainer und Betreuer aber auch für unsere Platzwarte oder andere Aufgaben sind engagierte Ehrenamtler/innen immer gern gesehen. Wer etwas Zeit und Interesse hat meldet sich bitte einfach bei uns.
Im Jahre 1827 wurde die Siedlung Schenkenberg das erste Mal schriftlich
erwähnt. Die Gründung der Landgemeinde, der Feuerwehr und des
Sportvereins SV Empor erfolgte am 12.06.1928. Im Jahre 1961
übernahm Armin Bach den damals geschrumpften Verein von rund 100
Mitgliedern. Seit dem ersten Tag ist Armin Bach unermüdlich für unseren
Verein im Einsatz und bekleidet weitere ehrenamtliche Funktionen im
Fußballkreis Westhavelland. Dafür wurde er anläßlich der 75-Jahr Feier
gemeinsam mit Sandra Köppen als Ehrenbürger von Schenkenberg geehrt.
Der Nachwuchsarbeit wird schon immer hohen Stellenwert beigemessen. So
ist Schenkenberg einer der ganz wenigen (Land) Vereine in der Gegend,
die mit allen Teams, von den Alten Herren bis zu den F-Junioren, aktiv
im Einsatz sind. Nach vielen Auf- und Abstiegsjahren der einzelnen
Klassen, spielt heute unsere 1. Männermannschaft in der Landesklasse
West.
Die A, B, C, D und F-Junioren
kämpfen eifrig um Punkte in Ihren Klassen der Kreisebene. In der
Saison 2004-2005 und 2005-2006 holte die F-Jugend den Titel. 2005-2006
schaffte dieses Kunststück die E-Jugend, die damit in die Landesliga
aufgestiegen ist. Größter Vereinserfolg einer Nachwuchsmannschaft war
ohne Frage der Gewinn des Hallenlandesmeistertitels im Januar 2006 in
der Lausitzarena Cottbus unserer F-Jugend.
Unser Sportverein setzt sich heute aus 6 Abteilungen zusammen mit über 400
Mitgliedern. Die meisten Sportfreunde sind in der Abteilung Fußball
organisiert. Im Kegeln, Schach, Gymnastik, bei den Angelfreunden oder
unserer neusten Abteilung Tischtennis
sind jederzeit neue Interessenten gern gesehen, genau wie in den
einzelnen Fußballmannschaften. Ende Januar 2006 wurde Detlef Krämer zum
neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Armin Bach, der
nach 45 Jahren in die 2. Reihe rückt.