SV Empor Schenkenberg – Juventas Crew Alpha

Erneutes Torspektakel

Die Zuschauer sahen im letzten Heimspiel in einer sehr kurzweiligen Partie insgesamt 7 Tore, 4 davon auf der Habenseite. Somit konnte der SV Empor den überragenden Auswärtssieg der Vorwoche „vergolden“. Der heutige Auftritt war allerdings alles andere als goldig, speziell den ersten  Durch-gang mahnte Coach Wittke an. Schwaches Zweikampfverhalten, schlechtes Umschaltspiel und eine „leblose“ Stimmung…Für den verletzten Noak sowie gesperrten Strehlau rückten Schilling und Linke in den 3er Sturm, die hintere Viererkette blieb aus dem Falkensee-Spiel bestehen. Die erste Torannäherung nach einer Viertelstunde; Säger mit dem flachen Zuspiel von der Grundlinie ins Zentrum und Mahnke semmelt die Kugel unbedrängt drüber. Die Führung dann 10 Min. später. Steckpass in den 16er R. Schilling, M. Rebesky hat nur noch Keeper Dahms vor sich, tanzt ihn aus und schiebt ein. Kurz danach das 2:0. Wieder Vorbereiter Schilling. Seinen Flankenball von der linken Seite drückt F. Linke über die Linie. Unsere Gäste gaben sich nicht auf, machten eine gute Auswärtspartie und setzten immer wieder Nadelstiche durch ihre 3 Offensivakteure Roggenbuck, Strehl und Trebes. Nicht unverdient der Anschlusstreffer kurz vor dem Seitenwechsel durch ihren „10er“. Strehl gewinnt das Laufduell auf der rechten Außenbahn gegen Käpt’n Kaiser, einfacher Ball in den Rückraum und S. Trebes trifft mit der rechten Innenseite. In der Pause gab es eine Brandrede von Trainer Wittke…Die erste Aktion in Durchgang 2 gehörte JCA. Nach Ballverlust wird die Kugel direkt in die Spitze gespielt, wo der eingewechselte C. Schönegge nur noch Ippe Breuer vor sich hat, dieser aber mit einer Glanztat seine Farben im Spiel hält. Schenkenberg wechselte in der HZ ebenso; für den angeschlagenen Säger kam M. Pietzsch. Empor schaltete einen Gang hoch und kam binnen 5 Min.  zu 2 weiteren Toren. Das 3:1 markierte C. Mahnke nach feiner Einzelleistung. Hierbei leistete Gästetorwart Dahms allerdings unfreiwillige Schützenhilfe. Der Abschluss von Mahnke aus ca. 14 m halbrechts rutschte ihm durch die Hosenträger. R. Schilling hatte kurze Zeit später keine Mühe seinen 11. Saisontreffer zu erzielen. Der mittlerweile eingewechselte Sir Preißler legt für ihn von links uneigennützig auf. Spiel war gelaufen…? Denkste. Die Wittke-Truppe kam jetzt in einem Schlafmodus und erlaubte den Potsdamern durch 2 individuelle Fehler wieder am Match teilzunehmen. Anschluss zum 4:2 durch den sehr auffälligen M. Strehl per Heber und das 4:3 nach trockenem Linksschuss durch die vielbeinige Empor-Abwehr von F. Krüger. Hier war N. Breuer wohl die Sicht versperrt. Jetzt begann das Zittern…Zwei Hochkaräter hatte der Gastgeber noch, doch die jeweils 1 gegen 1 Situationen wurden durch Schilling sowie Rebesky zu überheblich vergeben. Somit blieb es am Ende bei einem nicht unverdienten 4:3 Heimerfolg.

Fazit: Unsere Gäste verlangten uns heute alles ab. Kategorie Arbeitssieg…Auch wenn einiges nicht gestimmt hat, so überwiegt das Positive und das bedeutet 3 Punkte! Der SV Empor bleibt somit im Kalenderjahr 2019 wettbewerbsübergreifend ungeschlagen. Kommende Woche muss man beim derzeitigen Tabellenschlusslicht aus Ruhlsdorf bestehen. Wieder kein einfaches Spiel!

Anstoß ist am Sonntag um 15:00 Uhr, allerdings in Teltow auf dem John-Schehr-Platz.

Wir bleiben am Ball.

Hasta La Vista!

Es spielten:  N. Breuer,  P. Schuder (66. E. Preißler), J. Kaiser, O. Fochtmann, B. Säger (46. M. Pietzsch),  D. Meyer,  M. Mecke, M. Rebesky, C. Mahnke, F. Linke, R. Schilling

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